VD/TO Roleplayforum • FSK18
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Alessia Gabriella
Ameera Cailin Julien 

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stehen dir unsere PN's immer offen.

Mystic Falls. Eine kleine, unscheinbare Stadt irgendwo in West Virginia, in der man noch nicht mal einen Schokoriegeldieb vermuten würde. So einfach ist das dann aber doch nicht. Seit Jahren ist immer wieder von Tierangriffen die Rede, Menschen sterben, verschwinden, manche tauchen völlig verwirrt wieder auf und haben keine Ahnung, was ihnen passiert ist. Hier die Antwort: Die ganze verdammte übernatürliche Population ist ihnen passiert. Zu schnell? Okay, hier noch mal langsam. Seit Jahren tauchen immer wieder übernatürliche Wesen in der kleinen Stadt auf. Hexen, Vampire, Werwölfe, ja sogar allerlei Kreuzungen zwischen ihnen. Und die halten Mystic Falls für den perfekten Ort, um sich nieder zu lassen. Wenn man nun auf das Stadtschild schaut, sollte eigentlich irgendwo ein Vermerk sein. „Hochburg des Übernatürlichen, neue Mitglieder herzlich Willkommen! Menschliche Population: stetig sinkend.“ Bisher wurde aber auf diesen kleinen Zusatz verzichtet, und somit wissen viele 'normale' Bewohner der Stadt immer noch nicht, was eigentlich um sie herum vor sich geht. Doch unsere übernatürlichen Frenemies sind nicht die einzigen, die es hier her zieht. Auch Jäger haben von den Ansammlungen gehört und versuchen ihr Glück im beliebtesten Jagdgebiet Nordamerikas. Schauen wir gen Süden, rund 956 Meilen und über 14 Stunden Autofahrt in Richtung Louisianna. Dort liegt New Orleans. Wiege des Jazz, Big Easy, The City that Care forgot. Und gegründet von der Urfamilie der Vampire höchstselbst. Während diese das Land am Missisipi River 1712 das erste Mal betraten, wurde die Stadt offiziell 1718 gegründet. Im French Quarter, der heutigen Altstadt der Großmetropole, sind immer noch Spuren von damals zu finden. Manche der historischen Gebäude sind über dreihundert Jahre alt. Neben Südstaatencharme, Bourbon und einer allgemein hohen Verbrechensrate sind aber auch hier die übernatürlichen Wesen nicht weit. Werwölfe hausen im Bayou, Hexen haben ihre kleinen Läden im French Quarter und die Vampire – nun, die tun, was sie immer tun. Sie sind überall und haben wahrscheinlich auch überall ihre Finger im Spiel. Doch natürlich exisiteren diese Wesen nicht nur in diesen bemitleidenswerten Städten. Es gibt sie auf der ganzen Welt, unbemerkt leben sie unter uns. Die Frage ist: Gehörst du dazu? Oder bist du ein Mensch, wissend oder unwissend von alledem, oder gar ein Jäger, bereit, allem Übernatürlichen ein Ende zu setzen?


#1

It spend a long day... { sehr guter Freund}

in »SEARCHING FOR HIM 05.09.2018 20:37
von Alessia Davonport • 162 Beiträge | 1 Punkte


Name|Alter|Wesen:
»Alessia Davonport gb. Mary Stuart | 20 [zumindest was ihr körperliches Alter angeht]| Hexe/Mensch

Deine Geschichte:
»
Wir schreiben das Jahr 1546, als Mary, Tochter des damaligen schottischen König Jakob und seiner Frau Marie zur Welt kam. Doch Mary lernte ihren Vater nie kennen, denn kaum drei Wochen nachdem sie zur Welt gekommen war, verstarb er. Gerade erst auf die Welt gekommen und schon war sie die Königin von Schottland. Schon damals trachteten die Engländer nach ihrem Tod und somit auch nach der Krone Schottlands. Marie versuchte alles um ihre Tochter und das Gesicht Schottlands zu beschützen und gab alles dafür, dass ihrer Tochter nichts zustieß. Mary verstand nicht, was um sie herum passierte, dafür war sie vermutlich einfach noch zu jung, doch das etwas nicht stimmte, merkte das junge Mädchen schon.Mit gerade einmal 6 Jahren reiste sie nach Frankreich um dort eine Allianz und somit eine Verlobung mit dem Thronfolger Francis einzugehen. Die beiden verstanden sich gut in dieser Zeit und spielen viel zusammen. Wie es Kinder nun mal taten. Doch nur eine Tür weiter wurde über die Allianz zwischen den zwei Ländern diskutiert und verhandelt. Es diente zum einen zum Schutz von Mary, aber auch um die Länder miteinander zu verbinden und Schottland damit stärker zu machen. So zumindest der Plan ihrer Mutter .Doch auch am Hof war sie nicht sicher vor den Angriffen der Engländer und somit entschied Marie ihre Tochter in ein Kloster zu geben. Dort wuchs sie unter den Nonnen und anderen Mädchen beschützt auf. Immer mit dem Hintergrundgedanken, dass der Tod immer ein Wimpernschlag von ihr entfernt war. Aber sie hatte eine ruhige und angenehme Kindheit, lernte dort wie sie sich als zukünftige Königin zu benehmen hatte, aber auch ihren Spaß zu haben und einfach mal Kind zu sein. Doch auch etwas anderes entdeckte sie in dieser Zeit, ihre Hexenkräfte. Zunächst kam es ihr komisch vor und unnormal, weshalb sie es niemanden sagte, doch als jemand herausfand, dass es unter den Nonnen ebenfalls Hexen gab, halfen sie ihr ihre Kräfte zu kontrollieren und sie sinnvoll zu nutzen, ohne gar aufzufallen. Wie würde es denn aussehen, wenn die zukünftige Königin von Schottland der Hexerei angeklagt würde. Nicht gut.

Kurz vor ihrem 18. Geburtstag passierte es. Eine ihrer Vorkosterinnen blutete auf einmal aus der Nase und war binnen Sekunden tot. Gift. Gift welches eigentlich für Mary bestimmt wurde. Sofort reagierten die Nonnen und schafften es Mary zurück an den französischen Hof zu bringen. So kehrte sie zurück, immer mit dem Gedanken, dass sie nur nach Frankreich kam um Francis zu heiraten. Der Junge, den sie damals mit 6 kennen gelernt hatte, war mittlerweile ein junger gut aussehender Junge. Doch so wie es schien, war er nicht ganz angetan von ihr und versuchte sie immer wieder weg zu ekeln. Wie sollten sie sich auch lieben, wenn sie sich noch nicht einmal richtig kannten? Doch dies war kein Los, was Könige und Königinnen zogen. Sie mussten ihre pflichten erfüllen, auch wenn sie es vielleicht nicht wollten. Mary ließ sich aber nicht abbringen und blieb hartnäckig. Wieso genau, keine Ahnung, doch irgendwas an Francis war ziemlich interessant für sie und so wollte sie nicht einfach so nachgeben. Vielleicht war sie bereits insgeheim in ihn verliebt, aber zugeben, würde sie es nicht. Durch ihre recht unerfahrende Art am Hofe stieß sie oft auf Ungunst und Missverständnisse, aber sie behielt immer ihre Meinung bei, egal wie schwer es auch wurde. Nach und nach, sehr schleichend und beide hatten nicht wirklich damit gerechnet, entwickelten sich Gefühle zwischen den Beiden. Etwas, womit Mary nach den anfänglichen Problemen nicht gerechnet hatte. Mit allem anderen hatte sie nach seinen Versuchen sie los zu werden, aber nicht damit, dass sie sich ineinander verliebten. Mary brauchte ihn, nur ihn. Niemand anderes war für sie mehr interessant, auch wenn sein Bruder schon des öfteren Anzeichen machte, dass er Gefühle für sie hatte. Aber sie wollte nur Francis. Und dies wurde ihr schmerzlich bewusst, Hals über Kopf war sie in ihn verliebt. Was würde sie machen, wenn sie ihn jemals verlieren würde? Nie könnte sie sich dies vorstellen. Sie wollte ihn, egal was jemand anderes sagte oder jemand anderes am Hof auch versuchte, um die beiden voneinander zu trennen. Eine Sache beschäftigte sie aber dann doch in all der Zeit, ihr Land und was sie tun könnte, damit der Krieg mit den Engländern endlich endete.


Mary war ihrem Francis voll und ganz verfallen. Kaum stand die Verlobung fest und somit auch der Hochzeitstag. Sie konnte ihr Glück nicht fassen, die Frau eines solch wundervollen Mannes zu werden. Es fühlte sich so an, als blieb die Welt mit ihm zusammen stehen und sei die Zeit unendlich. Doch bei all den vielen Ereignissen versuchte sie ihre Kräfte immer wieder zu verstecken. Aber eines Tages konnte sie es Francis nicht mehr verschweigen und beichtete ihm alles. Ihr gesamtes Geheimnis. Und hoffte, dass er es für sich behielt, was er auch versprach. Somit stand der Hochzeit nichts mehr im Wege. Kaum zwei Monate vor ihrem 20. Geburtstag kam es zur Hochzeit. Wie erwartet eine wunderschöne und sehr festliche Angelegenheit. Der schönste Tag ihres Lebens. Den Mann ihrer Träume an ihrer Seite, ihre besten Freundinnen immer an ihrer Seite. Wie konnte es ihr besser gehen? Doch das junge Glück wurde auseinander gerissen. Mary konnte nicht genau sagen, wie lange es nach der Hochzeit war, aber eines Abends, als sie alleine durch die Flure lief, wurde sie von den Männern von Francis Mutter überrumpelt und entführten. Sie sperrten die junge Königin in ein Verließ des Westturmes. Sie war schon immer ein Dorn im Auge der Königin gewesen, da sie der Meinung war, sie würde verantwortlich für Francis verderben sein. Gut zwei Monate hielt sie Mary gefangen. Im Schloss ging das Gerücht um, sie sei verstorben und Yvaine brachte immer wieder neue Anzeichen dafür, dass es der Fall war. Schnitt ihr Haare ab, legte Spuren aus ihrem Blut. Alles nur, damit Francis seine geliebte Frau vergas. Doch was sie nicht ahnte, Francis begab sich auf die Suche nach Mary. Vergebens. Als Yvaine dies herausfand, legte sie einen Zauber auf Mary. Einen, welcher sie ewig Schlafen ließ. Sie legte Mary in einen Sarg und ließ sie nach Amerika verschiffen, wo sie in einem anonymen Grab, in einer Höhle mitten im Wald, beigesetzt wurde. Innerlich schrie sie, immer wieder schweiften ihre Träume um die Menschen die sie liebte, welche sie nie wieder sehen würde und von welchen sie sich nie hatte verabschieden können.
Die Jahre zogen ins Land. Die Welt um sie herum veränderte sich immer mehr, doch die junge Hexe bekam von der ganzen Sache nichts mit. Eigentlich rechnete sie damit, nie wieder wach zu werden. Doch von einem auf den anderen Tag änderte sich alles. Plötzlich und unerwartet öffnete sich ihr Gefängnis und in die ersten Augen in welche sie blickte, waren die ihrer Hofdame Clarissa. Sie konnte es nicht fassen, Clarissa war schon, damals als sie sie kennen gelernt hatte, ein Vampir und legte schon etwas länger auf der Welt. Wie konnte es sein, dass sie dies nicht bemerkt hatte? Clarissa erklärte ihr, was alles geschehen war und in welcher Zeit sie sich befand. 2018. Verrückt, wie konnte dies bloß möglich sein? Sofort fragte sie Clary, was mit Francis passiert war, sie konnte ihr nicht wirklich viel darüber sagen, aber sie wusste, dass er ebenfalls ein Vampir war. Natürlich war sie froh, dass die Möglichkeit bestand, ihn irgendwann wieder zu sehen, doch sie wollte ihn sofort wieder sehen und nicht mehr darauf warten. Verwirrt taumelte sie durch die Welt, aber durch ihre beste Freundin schaffte sie es, sich etwas zurecht zu finden und einzuleben. Anfänglich war es ziemlich schwer, neue Eindrücke, neue Gefahren... diese komischen Hosen. Doch sie schaffte es sich anzupassen. Mary Stuart nahm einen neuen Namen an und wurde somit zu Alessia Davonport, da sie öfter angesprochen wurde ob ihre Eltern zu oft die schottischen Geschichten durchgelesen hatten und ihre Tochter nach der verschwundenen und totglaubten Königin benannt hatten. Nun lebt sie seit ein paar Wochen in New Orleans. Immer in der Nähe ihre besten Freundinnen, denn neben Clarissa traf sie auch Catherine wieder, welche sie immer in allen Sachen unterstützten. Ohne sie würden Alessia wohl nicht durch das neue Leben kommen. Doch eine Person fehlte ihr noch in ihr Leben. Francis. Schon beinah hatte sie es aufgegeben und sich damit abgefunden, dass sie ihn noch nicht so schnell wieder sehen würde. Aber auch hier kam alles anders. Eines Tages liefen sich die beiden einfach über den Weg. Es war ein unglaubliches Gefühl und die gleichen Gefühle, nur stärker, kamen wieder hoch.
Wie wird es wohl nun weiter gehen? Dies zeigt nur die Zukunft.



Schreibstil & Schreibprobe:
»Bevorzugt 3. Person
Schon komisch wie die Zeit verging. Man könnte beinah schon sagen, dass es sich anfühlte wie Monate, dabei waren es gerade einmal zwei Wochen seitdem ich Francis wieder getroffen hatte. Verrückt. Nie hätte ich nach all der langen Zeit damit gerechnet, je jemanden wieder zu treffen, der mir am Herzen lag. Und nun? Nun waren es schon neben Francis noch Clarissa und auch Catherine .Aber so wie es schien, waren die drei nicht die Einzigen, die noch lebten oder zumindest bis vor kurzem gelebt haben. Wer wusste schon, was in dieser übernatürlichen Welt alles geschah. Viele Geheimnisse und vieles schien unmöglich, aber doch kam es immer wieder zu Überraschungen. Auch wenn ich diese Welt und vor allem die Menschen zu dieser Zeit noch seltsamer. So war es gut, dass ich jemanden hatte, die ich noch von früher kannte. So hatten wir drei uns auch kurzgeschlossen, die anderen zu suchen, aber nicht irgendwie. Eine Sache hatte das Dasein einer Hexe doch schon, immerhin konnte ich so die anderen aufspüren.
So hatten wir drei uns für Heute bei mir verabredet um vor allem Francis Bruder aufzuspüren. Zu offen, dass er noch lebte und Gewissheit zu bekommen, wo er nun genau war. Wer wusste schon, vielleicht war er auch bereits irgendwo in New Orleans und wir hatten ihn einfach nur noch nicht gesehen. Aber dies würden wir sicherlich in der nächsten Zeit herausfinden, wer wusste schon, vielleicht sogar Heute schon. Ich hatte bereits schon alles zusammen gesucht, Kerzen und was ich sonst noch so benötigte. Doch eine kleine Sache fehlte mir noch, meine Kette, welche ich sonst immer um den Hals trug, war seit vorhin wie vom Erdboden verschlugt. Genervt hatte ich vermutlich die ganze Wohnung auseinander genommen und hing nun Kopfüber über die Lehne des Sofas. Ich hatte wirklich alles durchsucht. Meinen Kleiderschrank, das gesamte Badezimmer, selbst in dieser komischen Spülmaschine hatte ich nachgeschaut. Nichts. ,,Irgendwo muss das doch sein!“, grummelte ich genervt vor mich hin. Es konnte doch nicht sein, dass es weg war. Wieso passierte mir sowas immer ausgerechnet in solchen Momenten? Über diesen Anhänger bezog ich immer wieder ein Teil von meiner Magie, beziehungsweise speicherte ich diese in einer Art und Weise dort um die für wichtige Zauber aufzubewahren. Ich setzte mich auf das Sofa und schweifte mit meinen Augen durch den Raum. In meinen Gedanken ging ich den Tag ab, wann ich sie das letzte Mal gesehen hatte und wo ich sie dann hingelegt hatte.
Gedanklich hatte ich mich schon damit angefreundet, dass ich sie heute nicht mehr finden würde. Als es an der Tür schellte, ahnte ich schon, dass es entweder Francis oder Catherine war. Oder einfach beide zusammen. Die beiden waren schon früher immer im Doppelpack aufgetaucht und so würde es mich auch jetzt nicht wundern. Doch noch bevor ich die Tür öffnete, sah ich auf der Kommode genau neben der Tür etwas liegen. Meine Kette. Ich verdrehte innerlich die Augen. Manchmal war ich einfach zu verpeilt und verpeilte alles. An der offensichtlichsten Stelle, hatte ich eben nicht geschaut. Schnell legte ich eben diese um meinen Hals, ehe ich die Tür öffnete. Lächelnd sah ich in die Gesichter der Beiden ,,Cath! Francis! Schön dass ihr da seid, kommt doch rein.", sagte ich lächelnd und umarmte beide kurz, bevor ich ein Schritt zur Seite trat, damit sie hineinkommen konnten. ,,Geht ruhig schon in das Wohnzimmer durch.", fügte ich noch hinzu und schloss hinter ihnen die Tür, um ihnen auch sogleich in das Wohnzimmer zu folgen. ,,habt ihr beiden die Sachen von den anderen dabei, wie ich es euch gesagt habe?" Aufspüren über persönliche Dinge war immerhin am einfachsten und wieso sollte ich diese Möglichkeit auslassen. ,,Möchtet ihr vielleicht etwas trinken?"


Avatar, ich werde verkörpert von:
»Adelaide Kane





Name|Alter|Wesen:
»xxx| zwischen 21 und 29| Werwolf, Mensch, Jäger, Hexer

Gesucht wird:
»Bester Freund

About the Character [wie stellt ihr euch euren Gesucht vor, Neigung, Zugehörigkeit zu Rudeln oder anderen Gruppierungen]:
»Fühl dich frei so zu sein wie du willst!

Avatarwunsch:
»Jonatan Keltz oder Tyler Hoechlin (kann auch gern geändert werden)

Storyline:
»Die Beiden haben sich erst vor kurzem in New Orleans kennen gelernt. xxx hat Alessia geholfen sich recht zu finden, immerhin ist diese ,,neue" Welt für sie komplett neu. Somit freunden sich beide schnell an, ob das alles ein Plan von xxx war da er merkt wie mächtig sie ist oder ob er es ohne Hintergrundgedanke macht, ist dir frei überlassen.
Wie genau die Beiden sich kennen gelernt haben, würde ich gerne dann zusammen klären, da es dann einfacher für uns beiden ist

Probepost? |Bei Seriencharakter ist ein Probepost nicht verhandelbar|
[]Ja, ein neuer aus Sicht des Charakters| [] Ja, aber ein alter Post reicht| [] Probeplay | [x]Nicht notwendig
»Anmerkungen:

Was du noch wissen musst:
»Habt Spaß!




zuletzt bearbeitet 05.09.2018 21:41 | nach oben springen


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